»Giftgold« im Kindle-Herbstdeal

Ab heute bis zum 09. Oktober gibt’s »Giftgold« 50% günstiger im Kindle-Herbstdeal. Falls ihr den zweiten Fall für Knüppel und Arndt noch nicht kennt, ist das jetzt die beste Chance, um es zu ändern.

Giftgold

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Bald: »Knochenernte«

Knochenernte: Der dritte Fall für Knüppel und Arndt

Ende Oktober/Anfang November 2016

Knochenernte

Knüppel will nicht darüber nachdenken, dass der 31. Oktober Halloween ist und früher einmal Samhain genannt wurde – daran erinnern ihn allerdings seine Kollegen, als sie vor einer Leiche stehen, der gewaltsam der rechte Oberschenkelknochen entfernt wurde. Arndt beteiligt sich nicht an den Spekulationen, weil ihn zu sehr beschäftigt, dass er keine Ahnung von Ritualen und Aberglauben hat. Immerhin kommt es wirklich selten vor, dass er nicht mitreden kann.

Nichts passt in diesem Fall zusammen. Warum lag neben dem Toten sein bewusstloser Arbeitskollege, der sich angeblich an nichts erinnern kann? Ging es dem Mörder wirklich um den Knochen oder hat er bewusst eine falsche Fährte gelegt? Lässt das symbolträchtige Datum der Tat auf einen okkulten Hintergrund schließen oder ist es nur ein ungünstiger Zufall?

Bevor das Krefelder Ermittlerteam diese Fragen aufklären kann, passiert schon der zweite Mord …

Endlich mal wieder was Neues

KLKP 1

Plötzlich Leichenentsorger.
Was muss, das muss.

Dass das Leben nur selten so will wie er, hat Patrick schon vor einiger Zeit akzeptiert – aber nach Hause zu kommen und seine Teenager-Töchter über der Leiche des Mathe-Nachhilfelehrers zu finden, ist selbst nach seinen Maßstäben ungünstig.

Dass ein Büro direkt über einem Bordell in Duisburgs Rotlichtviertel nicht unbedingt der beste Standort für ihre Privatdetektei ist, ignoriert Nergiz gern – doch dann bricht sich einer ihrer wenigen Klienten nach einem Streit um die entsprechende Bezahlung auf der steilen Treppe das Genick. Natürlich, ohne sie bezahlt zu haben.

Wie der Zufall so will, haben beide dieselbe Idee, wo und wie man eine Leiche am besten loswird. Und damit fangen die Probleme an …

»Der Tatortreiniger« trifft »Schimanski« – skurrile Figuren mit Ruhrpottcharme und Leichen am laufenden Band.

Veröffentlichung: Anfang August 2016

PS: Neuigkeiten über… Neuigkeiten?

Falls es euch schon aufgefallen sein sollte, ist in der Seitenübersicht ein Reiter dazugekommen, denn ich habe endlich einen Newsletter eingerichtet. Der Newsletter? Das Newsletter? Oder doch die Newsletter? Wobei Letzteres im Plural wirklich mehr als verwirrend werden würde – ach ja, Artikel und Pronomina bei Lehnwörtern. Deutsch ist so ein großer Spaß.

Wie dem auch sei: Anmelden könnt ihr euch hier. Oder ihr klickt aufs Bild. Oder ihr nehmt sogar den Umweg über den Reiter, denn der ist immerhin ganz neu. Irgendwer muss ihn ja einweihen.

Close-up of human feet in morgue

Bild: fotographee.eu

Ist jetzt nicht einmal Youtube mehr sicher? Was Sie hier lesen können, wird Sie schockieren!

Wie Betteridges’s law of headlines so treffend und humorvoll festgehalten hat, kann man Fragezeichen-Überschriften – vor allem die über diesen nervigen Clickbait-Artikeln  – grundsätzlich mit Nein beantworten. Trifft auch hier zu.

Nein, Youtube ist nicht mehr sicher! Schon gar nicht vor geltungssüchtigen Krimiautoren! Der Untergang des Abendlands ist nah! AUSRUFEZEICHEN!11!!!1!11111!

Ist aber eigentlich gar nicht so schlimm, wenn ich’s mir recht überlege. Ich hab in meinem Wohnzimmer bloß eine Mini-Lesung aus »Todeswerk« vor Kamera gemacht und das Ganze sogar ernsthaft hochgeladen. Finden könnt ihr dieses Glanzstück gegenwärtiger Literatur- und Filmgeschichte hier.

Ich hab mir vorgenommen, das jetzt öfter zu machen – also auf Youtube quasseln, nicht nur Lesungen im Kleinformat. Dafür hab ich mir sogar ernsthaft noch ein Stativ und eine Lampe gekauft, die meinen engelsgleichen Teint perfekt in Szene setzt. Dass ich mein kleines Starter-Set den Tipps eines Youtube-Stars zu verdanken habe, der wahrscheinlich halb so alt ist wie ich, muss ja niemand wissen, obwohl es eigentlich keine Schande ist. Offensichtlich bin ich jetzt nämlich in dem Alter, in dem ich mir von Jungspunden die moderne Technik erklären lassen muss. Die wissen gar nicht, wie gut sie’s haben. Damals, mit 56k-Modems, da haben wir den halben Tag…